Methoden

 

Das Coaching bei BarCo ist gekennzeichnet von gegenseitigem Vertrauen sowie der garantierten Vertraulichkeit der Inhalte der Sessions. Beim Coaching wird ein geschützter Raum geschaffen, welchen nur Du als Coachee und ich als Dein Coach betreten.

 

Grundlagen des Coachings bei BarCo bilden Prinzipien und Menschenbilder aus dem Konstruktivismus, der Achtsamkeit - Mindfulness, der Systemtheorie und der systemischen Therapie. Dementsprechend ist mein grundsätzliches Anliegen, im Coaching Verantwortung, Bewusstheit und Selbstreflexionsfähigkeit zu fördern, damit Du als Klient Deine selbst bestimmten Entwicklungsziele und Maßnahmen auch in die Tat umsetzt.

 

Jedes Coaching ist individuell, wir gestalten Dein persönliches „BarCo“ und dabei webe ich folgende im Schwerpunkt folgende Methoden ein:

 

  • The Wholeness Work (Connirae Andreas),

  • The Work of Byron Katie,

  • Ich-Entwicklung (nach Dr. Thomas Binder),

  • neuro-visuelle Coachingelemente,

  • systemische Formate wie Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie (LFK) sowie

  • Elemente aus dem NLP inklusive NLP New Generation

  • Achtsamkeit - Mindfulness und Mindful Leadership

 

Sprache im Coaching: Deutsch (Spanisch, Englisch auf Anfrage)

The Wholeness Work (Connirae Andreas) 


Der Ganzheitsprozess beinhaltet Prinzipien von vielen Einflüssen der Psychotherapie (insbesondere Gestalt, Milton Erickson und C.G. Jung) und Spiritualität (insb. Buddhismus, Sufi, Hindu, nicht-dual, etc.) auf praktische Weise, sowie die eigene Erfahrung von Connirae Andreas. 

Im Coaching mit dem Wholeness Work Prozess erlebt der Coachee sinnlich und jenseits von kognitiven Konzepten die Selbsterfahrung von sich als großes, ganzheitliches Selbst. 

Das Ergebnis ist eine sofortige Auflösung des "kleinen" Ich und ein Gefühl der Präsenz. Wir könnten dies als eine Integration des Subjekts {Identitätsanteilen} mit dem Sein beschreiben.

Darauf aufbauend können anliegen- bzw. kontextbezogen z.B. emotionale Blockaden, innere Autoritäten oder Mangelgefühle , etc. zutiefst spürbar gelöst und integriert werden. 

Die Inspiration für diese Arbeit kam Connirae Andreas von Ramana Maharshi, einem Lehrer aus Indien, den viele als einen der größten Heiligen des 20. Jahrhunderts betrachten. Seine Hauptmethode war es, Menschen über die Frage "Wer bin ich?" meditieren zu lassen. Ramanas Absicht dabei war, uns bei der Realisierung zu unterstützen, dass wir nicht aus einem kleinen, separaten Selbst bestehen, sondern wir ein großes, verbundenes Selbst sind. Dieser Grundgedanke ist in der östlichen Gedankenwelt weit verbreitet: Du bist nicht getrennt, du bist eins mit allem. Du bist nicht das, was du denkst. Du bist ein unermessliches Selbst.“

Für Ramana Maharshi ging es dabei nicht nur um etwas, das wir Erleuchtung nennen könnten. Er präsentierte dies als eine Lösung für alle wirklichen Probleme des Lebens. Er sagte, wenn wir dies realisieren, werden alle Probleme im Leben verschwinden. Und er sprach nicht davon Menschen beizubringen im „Lala Land“ zu leben (=wirklichkeitsfremd) und Probleme zu ignorieren. Er beschrieb es als einen grundlegenden Wandel, in der Welt zu sein. Wir erfahren ein tiefes Gefühl von Frieden und tun mit einer natürlichen Weisheit all die Dinge, die anstehen. Wir erkennen, dass Probleme nur als solche erscheinen, verursacht durch unser problematisches Denken. Dies ist eine radikale Veränderung des Bewusstseins.

Das klingt ziemlich gut. Das einzige Problem mit dieser Lehre war, dass fast niemand Ergebnisse erzielte. Ramanas Schüler fragten sich: "Wer bin Ich?" und für die meisten von ihnen führte es nirgendwo hin. Vielleicht hatten sie einen verstärkten inneren Dialog, dieser führte allerdings nicht zu dem erhofften Ergebnis. Daher entschieden die Leute, dass diese Lehre eher für Fortgeschrittene ist und man bereit dafür sein musste.

Mit dem Wholeness Prozess fragen wir nicht: "Wer bin Ich?" und hoffen auf eine große Erfahrung. Mit dem Wholeness Prozess beginnen wir mit der Frage "Wo ist das Ich?“ und das macht einen großen Unterschied. 


(©2007-2021 Connirae Andreas)

The Work of Byron Katie

 

The Work of Byron Katie ist ein Weg, jene Gedanken zu identifizieren und zu hinterfragen, die alles Leiden in der Welt verursachen. Es ist ein Weg, der zum inneren Frieden und zum Frieden mit der Welt führt. Jeder mit einem offenen Geist kann The Work machen.


The Work ist ein einfacher, kraftvoller Prozess der Überprüfung Deiner Gedanken und Glaubenssätze. Es ist ein Weg zu verstehen, was dich verletzt, um deinen Problemen mit Klarheit zu begegnen.

Menschen, die The Work dauerhaft anwenden, berichten von einschneidenden Veränderungen in ihrem Leben.

  • Aufgelöste Depressionen: Finden Sie Lösungen und sogar Glück in Situationen, die einst lähmend und hinderlich erschienen.

  • Stressreduktion: Leben Sie mit weniger Angst und Furcht.

  • Verbesserte Beziehungen: Erleben Sie tiefere Gefühle der Verbindung und Intimität mit Ehepartnern, Eltern, Kindern und sich selbst.

  • Weniger Wut: Verstehen Sie, was sie ärgerlich und gereizt macht. Erleben Sie immer seltener Ärger, bis er schließlich gar nicht mehr auftritt.

  • Klarheit: Leben und arbeiten Sie intelligenter und effektiver.

  • Mehr Energie: Erleben Sie verbesserte Vitalität und Wohlbefinden.

  • Zunahme inneren Friedens: Die Realität lieben lernen und dauerhaften Frieden finden.
     

Quelle: http://thework.com/sites/thework/deutsch/thework.asp

Ich-Entwicklung (Dr. Thomas Binder)

Das Niveau Deiner Ich-Entwicklung betrifft den Kern Deiner Persönlichkeit. Dein "Ich" ist der Prozess durch den Du alle Deine inneren und äußeren Erfahrungen erleben, strukturieren und auf sie reagierst. Es ist das Zentrum Deiner Bedeutungsgebung.

Und dieses Ich befindet sich auf einem bestimmten Entwicklungs-niveau, das Dir spezifische Kapazitäten zur Verfügung stellt und Dir gleichzeitig auch Grenzen aufzeigt. Diese kannst Du erweitern, wenn Du die nächste Stufe Deiner Ich--Entwicklung erreichst.
 

Die vier Bereiche der Ich-Entwicklung

Wenn Du Dich in Deiner Persönlichkeit weiterentwickelst, finden in vier Bereichen fundamentale Veränderungen statt:

  • Mein Charakter:
    Wie unabhängig kannst Du beispielsweise von den Meinungen und Erwartungen anderer handeln?
     

  • Mein Interpersoneller Stil:
    Wie gut kannst Du beispielsweise mit unterschiedlichen Meinungen oder Vorgehensweisen bzw. prinzipiell mit Menschen umgehen, die anders als Du selbst denken und handeln? 
     

  • Mein Bewusstseinsfokus:
    Worauf kannst Du Deine Aufmerksamkeit richten? Gelingt es Dir beispielsweise sowohl innere Prozesse (Gedanken, Gefühle, Annahmen etc.) als auch äußere Aspekte (Verhaltensmuster) zusammen wahrzunehmen und in Dein Handeln zu integrieren?
     

  • Meine Art und Weise zu denken (Kognitiver Stil):
    Hälst Du noch an Stereotypen und festen Annahmen fest oder bist Du beispielsweise in der Lage prozesshaft zu denken?

 

Transformation - mit jeder Entwicklungsstufe erreichst Du  ein qualitativ anderes Niveau:

 

Ich-Entwicklung vollzieht sich über eine bestimmte Anzahl von qualitativ unterschiedlichen Stufen. Diese Stufen der Persönlichkeitsentwicklung kannst Du Dir wie ineinander gestapelte Behälter vorstellen. Dabei beinhaltet die jeweils nächste Stufe alle Errungenschaften der vorherigen Entwicklungsniveaus und transformiert diese gleichzeitig.

Mit jeder weiteren Stufe kannst Du immer freier mit Dir und Deiner Umwelt umgehen und tust Dich mit uneindeutigen und komplexen Situationen leichter. Du gewinnst mehr innere Freiheit, kannst Veränderungen besser bewältigen und siehst zunehmend mehr Handlungsmöglichkeiten.

Diesen Prozess der Weiterentwicklung kannst Du systematisch fördern. Durch Diagnostik mit dem Ich-Entwicklungs-Profil und im Rahmen von darauf abgestimmte Coaching Sessions. Für weitere Informationen siehe auch http://www.i-e-profil.de.

 

Quelle: http://www.i-e-profil.de/Ich-Entwicklung,2,de.html

 

 

Neuro-visuelle Coachingelemente
 

Visualisierungen sind im Coaching wirkungsvolle Instrumente, um Ideen zu generieren, Vorstellungen sichtbar zu machen und damit dem Coachee eine bessere Sicht und Überblick auf seine Konstrukte zu ermöglichen.

Im systemischen Coaching verwendete "visuelle Tools" können aus einer Vielfalt von Möglichkeiten bestehen. Sie können vom Coachee selbst gestaltet werden oder als fertige Angebote vom Coach kommen. In jedem Fall werden sie mit systemischen Fragen verknüpft. Ziel ist es, die Reizwirkung, die den Coachee erreicht, zu verstärken.

Wir nutzen Bilder als emotionalen Stimulus für reale Situationen - vielen Coachees fällt es leichter, über Dinge zu sprechen oder eigene Ideen greifbarer zu machen, die sie auch sehen können.

 

 

Systemische Formate
 

Systemische Formate, das systemische Coaching bauen auf modernen Konzepten der systemtheoretischen Wissenschaft auf, die mittlerweile in alle Disziplinen der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften Eingang gefunden haben. 

Für mich ist die Systemtheorie ein interdisziplinäres Erkenntnismodell, welches ein System zur Beschreibung komplexer Zusammenhänge verwendet. Wir betrachten im Coaching nicht den Menschen isoliert, sondern immer eingebettet in das jeweilige soziale System mit seinen dynamischen Wechselwirkungen.

Grundlage für die systemische Praxis ist die Kooperation zwischen Hilfesuchendem und dem Helfer, zentrales Arbeitsmittel ist der öffnende Dialog. Der Coach bemüht sich dem Coachee gegenüber um eine zentrierte, achtsame Haltung des Respekts, der Unvoreingenommenheit, des Interesses und der Wertschätzung bisheriger Handlungs- und Lebensstrategien.

Systemisches Denken und Handeln ist oftmals systemtheoretisches Erklären (nach Fritz B. Simon). So benutzt das systemische Denken zirkuläre Erklärungen anstatt geradlinig-kausaler Zusammenhänge nach dem Ursache-Wirkung-Prinzip. Kausales Denken ist eine lineare Denkweise und fragt nach dem "Warum". Diese Frage mag bei einfachen Zusammenhängen sinnvoll sein, im Kontext menschlicher Beziehungen bringt sie uns zumeist nicht weiter.

Weitere Infos auf der Site der Deutschen Gesellschaft für systemische Therapie und Familientherapie (www.dgsf.org) und beim Online-Journal für systemische Entwicklungen (http://systemagazin.de).

 

Die Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie (LFK) nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg basiert auf der Annahme, das die Lösungsfindung nicht das umfängliche Explorieren des gesamten Problems bedingt. Diese Coaching-Methode fokussiert konsequent Lösungsansätze und vertieft keine Problembeschreibungen.
 

 

NLP
 

Neuro-Linguistisches Programmieren beschäftigt sich mit der subjektiven Wahrnehmung von Menschen.

Menschen unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie bestimmte Situationen, sich selbst, andere Menschen, ihre Beziehungen, ihre berufliche Tätigkeit und den Alltag erleben. Je nachdem, wie wir uns und unsere Umwelt wahrnehmen, wie wir denken, fühlen und diese Gefühle bewerten, kann ein und dieselbe Situation als angenehm und wohltuend oder als schwierig und belastend erlebt werden. In diesem Sinne erschafft jeder einzelne Mensch seine eigene und einzigartige Realität.

Neuro-Linguistisches Programmieren, kurz: NLP, beschäftigt sich mit der Frage, welche Faktoren unser Erleben steuern und wie wir unsere Erfahrungen selbst hervorbringen. Mit anderen Worten: NLP widmet sich dem Studium der menschlichen Subjektivität.

NLP handelt von Sprache und Kommunikation

Unser Alltag besteht zu einem großen Teil aus Kommunikation – ganz gleich, womit wir beruflich oder privat unsere Zeit verbringen. Neben der Sprache gehören auch Mimik, Gestik, Tonfall und sogar Schweigen zu unseren Kommunikationsformen. Das bedeutet: Wir können nicht nicht kommunizieren. Was auch immer wir sagen oder tun, wie auch immer wir uns verhalten – wir senden permanent Botschaften an unsere Mitmenschen.

Neuro-Linguistisches Programmieren geht der Frage nach, wie Sprache und Kommunikation unser Denken und Handeln beeinflussen. Was sagen unsere Kommunikationsmuster über uns selbst aus und wie werden wir damit von anderen wahrgenommen? Neuro-Linguistisches Programmieren hilft, Kommunikationsprozesse besser zu verstehen, und trägt dazu bei, dass Kommunikation gelingt.

NLP eröffnet Zugänge zu außergewöhnlichen Fähigkeiten und Leistungen

„Alles, was ein Mensch kann, ist erlernbar“, so lautet eine der Vorannahmen des NLP. Die Vermittlung bzw. Aneignung von Strategien, wie Menschen mit besonderen Begabungen oder Fähigkeiten ihre Leistungen erreichen, nennen wir im NLP „Modellieren“. Die Fähigkeit zum Modellieren ist der Schlüssel zur Kompetenz. Sie ermöglicht effizienteres Lernen und lässt sich in unterschiedlichsten Bereichen anwenden: Psychotherapie, Pädagogik, Wirtschaft, Gesundheit, Sport oder in kreativen Prozessen.
 

Quelle: http://www.dvnlp.de/was-ist-nlp/methode/


 

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